{"id":195,"date":"2024-06-04T16:00:17","date_gmt":"2024-06-04T14:00:17","guid":{"rendered":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/?p=195"},"modified":"2024-06-04T16:01:03","modified_gmt":"2024-06-04T14:01:03","slug":"bulletin-no-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/?p=195","title":{"rendered":"Bulletin No. 5"},"content":{"rendered":"<p>mit<\/p>\n<p><strong>Letzte Worte vor dem Zusammenkommen<\/strong><\/p>\n<p><strong>Politik &#8211; Non-Politik &#8211; Ethik<\/strong><\/p>\n<p>und im Anhang:<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: medium\">Moses Dobru<span style=\"font-family: Liberation Serif, serif\">\u0161<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif\">ka: <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif\">Wie alles anfing \u2013 Die <\/span>Stra\u00dfburger Thesen<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: medium\">Michele Garau: Die Strategie der Separation<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: medium\">Mikkel Bolt Rasmussen: Die Bewegung der Verweigerung<\/span><\/strong><!--more--><\/p>\n<h1 align=\"justify\"><strong>Bulletin No. 5 <a href=\"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/files\/2024\/06\/Bulletin-No.-5_deutsch.pdf\">(als pdf)<\/a><\/strong><\/h1>\n<h2 class=\"western\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif\">Politik \u2013 Non-Politik \u2013 Ethik<\/span><\/h2>\n<p align=\"justify\">Nun, die Situation ist simpel und deprimierend zugleich: Auf der einen Seite erleben wir eine autorit\u00e4re Formierung sondergleichen, den Krieg als Mittel der Politik, der immer mehr an uns heranr\u00fcckt, unglaubliche Rassisierungen und den Durchmarsch eines \u00f6kologischen Akkumulationsregimes. Nicht immer dagegen, sondern oft als dessen Erm\u00f6glichung freiwillige Knechtschaften bis weit in die Linke. Soweit, dass die Linke im Grunde nicht mehr existiert, sich auf jeden Fall die Aufst\u00e4nde und Widerspr\u00fcche gegen die verw\u00fcstete Wirklichkeit an ganz anderen Orten wiederfinden. Ist das, das Ende der Politik als Gestaltungsversuch von Gesellschaft und Geschichte? Nicht, dass Ihr uns missversteht: Im Begriff des Gestaltungsversuchs sehen wir kein liberales, demokratisches Aushandlungsmodell. So war es nie. Auch die Polis konnte ihre Aushandlungsprozesse ja nur unter Ausschluss der Barbaren als Zivilisation verkaufen. Aber Politik scheint nicht einmal mehr als Klassenkampf, nicht einmal mehr als w\u00fctender Widerspruch gegen die Herrschenden zu existieren. Nur als Wut gegen die Wirklichkeit, als dystopische Revolte, die aber niemals zur Unterbrechung reicht. Aber fragen wir nicht zuerst nach unserem Ort in den Revolten, das w\u00e4re ein alte, linke Frage. Fragen wir nach unserem Ort in der Welt.<\/p>\n<h3 class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif\"><i>Wo <\/i>wollen wir k\u00e4mpfen? <\/span><\/h3>\n<p align=\"justify\">Als jene, die im Zentrum der Macht leben, aber die Macht st\u00fcrzen wollen? Die Barbaren waren die Ausgeschlossenen im R\u00f6mischen Reich und die Ausgeschlossenen an den R\u00e4ndern des Reichs. Gilt es einen dieser Orte aufzusuchen, zu Barbaren <i>zu werden <\/i>angesichts einer Zivilisation, die totalisierender ist als jemals zuvor? Aber wo sind diese Orte? Ist der Ort einer Politik schon gegeben, sind es die Orte, an denen die Macht auf die Wut trifft? Sind es die Orte symbolischer Konfrontation auf der Strasse, an den Fabriken der Weltvernichtung, an den Orten der vermeintlichen Konspiration der Herrschaft? Oder finden wir die Orte erst, wenn wir nicht mehr behaupten zu wissen, wo sie sind und wer sich an diesen Orten trifft? Sind es Orte, die erreichbar sind, oder die ganz unerreichbar am anderen Ende der Welt liegen, und die wir trotzdem zu unseren Orten machen k\u00f6nnten oder m\u00fcssten?<\/p>\n<h3 class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif\"><i>Wie<\/i> wollen wir k\u00e4mpfen? <\/span><\/h3>\n<p align=\"justify\">Es gibt jene, die die Kampfformen der Zukunft nicht mehr als Politik, sondern als eine \u201eEthik der Best\u00e4ndigkeit\u201c bezeichnen. Die das revolution\u00e4re Werden in der Herausbildung einer <i>Ethik<\/i> sehen, die uns erm\u00e4chtigt, in jeder noch so allt\u00e4glichen Handlung die Macht zu zerschlagen und ein macht-loses Miteinander zu konstruieren. Eine solche Politik der ethischen Grundierung, der \u201emenschlichen Komplizenschaften\u201c wie das Konspirationistische Manifest die Zapatisten zitiert, k\u00f6nnte die Gegenform zu einer kybernetischen \u00dcbermacht der Herrschaft werden, die uns als reine Information begreift, und uns mit den Mitteln der Mathematisierung, der Algorithmen beherrschen will. Solche Politik kann auch als <i>Destitution<\/i>, d.h. der Entsetzung der Macht durch Herausbildung einer ganz anderen Lebensform verstanden werden. Allerdings geht es hier um ein Verst\u00e4ndnis von Lebensform, dass das <i>ganze<\/i> Leben bestimmen w\u00fcrde, und sich keineswegs auf Nischenexistenzen etc. beschr\u00e4nken k\u00f6nnte. Destruktion und Konstruktion gehen mit ihr einher, auch in Form von Aufst\u00e4nden. Trotzdem ist sie nicht zu verwechseln mit dem Vorschlag des <i>Insurrektionalismus<\/i>, der Politik als Selbstorganisation affinit\u00e4rer Gruppen angesichts eines Ereignisses versteht. Nicht zuletzt die Frage der Partei beantworten diese beiden Vorschl\u00e4ge verschieden. Und dann gibt es noch die <i>Non-Bewegungen<\/i>, Namensgeber dieses Kongresses. Noch weniger Strategie als die beiden vorherigen Formen von Revolte und Revolution, sind sie die Beschreibung eines Ph\u00e4nomens unserer Zeit. Ob die gilets jaunes, die Revolte in Chile oder die George Floyd Proteste: die Revolten unserer Zeit entbehren jeglicher Logik von Repr\u00e4sentation und klassischer Organisierung. In ihnen findet eine Neu-Zusammensetzung oder Neu-Findung, der durch den neoliberalen Kapitalismus atomisierten Identit\u00e4ten statt, das was Endnotes in ihrem Text \u201eVorw\u00e4rts, Barabaren\u201c<a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote1sym\" name=\"sdfootnote1anc\"><sup>1<\/sup><\/a> <i>die Verwirrung der Identit\u00e4ten<\/i> nennt. Diese Identit\u00e4ten finden sich zusammen auf Basis einer geteilten Erfahrung (Hunger, Polizeigewalt, Ausgrenzung, Missachtung, \u2026), die die Grenzen ihrer jeweiligen Identit\u00e4ten sprengt und verweilen zugleich im Bezugsrahmen derselben. Insofern zeigen sie die Krise der Legitimit\u00e4t und Repr\u00e4sentation (wie zum Beispiel den Niedergang der Arbeiterklasse seit den 70er Jahren, dessen mangelndes Identifikationspotenzial ja auch auf den Niedergang der damit einher gehenden \u00f6konomischen Verh\u00e4ltnisse verweist) auf und weisen zugleich \u00fcber sie hinaus, ohne in der Lage zu sein, die Verh\u00e4ltnisse zu st\u00fcrzen. Gerade weil sie dem Bezugsrahmen der Identit\u00e4t verhaftet bleiben, unterliegen sie dessen Grenzen: trotz Erfahrung von Gemeinschaft im Kampf kann die Atomisierung der Einzelnen nicht endg\u00fcltig \u00fcberwunden werden, und trotz der F\u00e4higkeit eine negative Einheit gegen den Staat zu bilden, verhindert die Fragmentierung in Einzelne die Entwicklung einer positiven politischen Kraft. Politik kehrt \u2013 so Endnotes zu Recht \u2013 in der klassischen Form von Feindschaft und Spaltung mit aller Wucht zur\u00fcck, und k\u00f6nne deshalb auch nicht mehr sein, als der subjektive Ausdruck einer allgemeinen Unordnung der kapitalistischen Verh\u00e4ltnisse.<\/p>\n<h3 class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif\"><i>Was<\/i> also k\u00f6nnte Politik sein?<\/span><\/h3>\n<p align=\"justify\">Die Frage nach Politik ist im Zeitalter der Gouvernementalit\u00e4t bzw. des kybernetisch organisierten Kapitalismus auch eine nach der Infrastruktur. Infrastruktur der Herrschaft oder Infrastruktur des Lebens? Wir leben nach dem Technikoptimismus der 2. Internationale<a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote2sym\" name=\"sdfootnote2anc\"><sup>2<\/sup><\/a>, man k\u00f6nnte sogar meinen, wir leben nach dem Fortschrittsglauben der Moderne. Trotz des kapitalistischen Exzesses, den wir t\u00e4glich erleben, wird die Gegenwart angesichts der Katastrophe auf Dauer gestellt. Wir wissen also, von der Technik ist kein Heil in der Zukunft zu erwarten. Ohne Technik aber l\u00e4sst es sich nicht leben. Welche Techniken erlernen, welche verlernen, welche zerst\u00f6ren?<\/p>\n<p align=\"justify\">Angesichts einer Herrschaft ohne Herren ist Politik (wenn wir an diesem Begriff meinen festhalten zu k\u00f6nnen, ohne uns auf Irrwege zu begeben) auch jene Frage nach der Subjektivierung als Knechte. Die Macht anzugreifen bedeutet also auch uns anzugreifen; aber wie eine Selbstzerst\u00f6rung vollziehen ohne uns selbst zu zerst\u00f6ren? Fest steht, welche Form der Politik, Anti-Politik oder Ethik auch immer wir vorschlagen, sie muss von uns selbst ausgehen und uns selbst zum Ziel haben. Wie aber dabei zum Einen nicht in die Falle der Moralisierung der Politik tappen und zum Anderen nicht die globalen Machtverh\u00e4ltnisse aus dem Blick verlieren?<\/p>\n<h3 class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif\"><i>Mit wem<\/i> wollen wir k\u00e4mpfen?<\/span><\/h3>\n<p align=\"justify\">Wenn wir Politik als Politik der ethischen Best\u00e4ndigkeit, als Aufbau menschlicher Best\u00e4ndigkeiten, als Destitution der Macht oder konspirationistischen Aufstand verstehen, dann stellt sich ebenso wie die Fragen nach den Orten unserer K\u00e4mpfe auch die Frage nach Komplizen unserer K\u00e4mpfe. Die Polis, die B\u00fcrgerInnen hat es nie gegeben, die Partei und ihre Parteig\u00e4ngerInnen sind Geschichte. Also m\u00fcssen wir uns auf die Suche nach denen begeben, die nichts repr\u00e4sentieren, die niemanden repr\u00e4sentieren. Au\u00dfer vielleicht ihre eigene Wut, ihre eigene Bereitschaft zur Destitution der Macht und ihre eigene Phantasie, ihren Willen zum Leben. Wir werden also nicht nach irgendeinem politischen Subjekt suchen, weder nach dem Proletariat, noch nach dem Prekariat. Wir werden keine Hoffnung auf die migrantischen K\u00e4mpfe setzen, auch nicht auf die Jugendlichen. Wir werden darauf setzen m\u00fcssen, unter all diesen K\u00e4mpfenden jenen zu begegnen, die in diesen K\u00e4mpfen zu denen werden, die wir alle suchen. Das wird ein langer Weg.<\/p>\n<h3 class=\"western\" align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif\">Revolution und Sieg<\/span><\/h3>\n<p align=\"justify\">Wenn wir uns jenseits des Verh\u00e4ltnisses von konstituierender und konstituierter Macht bewegen, wenn wir nicht darauf aus sind, die Macht zu erringen &#8211; sei es im Sinne einer Diktatur (des Proletariats) oder einer Demokratie (der R\u00e4te oder Bourgeoisie) &#8211; was bleibt? Und das in doppeltem Sinne: was bleibt zu tun und was bleibt von der m\u00f6glichen Revolution? Was hei\u00dft es dann zu siegen?<\/p>\n<p align=\"justify\">Vielleicht haltet ihr uns f\u00fcr gr\u00f6\u00dfenwahnsinnig, dass wir in einer Situation der historischen Schw\u00e4che die Frage nach dem Sieg stellen. Aber sie erscheint uns unerl\u00e4sslich, um beurteilen zu k\u00f6nnen, was richtig ist zu tun. Und das nicht zuletzt, weil wir immer noch <i>siegen wollen<\/i>.<\/p>\n<p align=\"justify\">Nichtsdestotrotz stehen wir vor einem Problem, denn \u201e[e]ntweder man ver\u00f6ffentlicht eine revolution\u00e4re Strategie und kann sie nicht umsetzen oder man formuliert keine Strategie und findet sich mit der Darlegung von Feststellungen, Analysen und Geschichten ab.\u201c<a class=\"sdfootnoteanc\" href=\"#sdfootnote3sym\" name=\"sdfootnote3anc\"><sup>3<\/sup><\/a> Wir k\u00f6nnen nichts weiter, als methodische \u00dcberlegungen anzustellen, die dem Aufbau von Kr\u00e4ften dienen, die wiederum im Stande sind, die notwendigen revolution\u00e4ren Strategien zu entwickeln, zu tragen und anzuwenden. Genau diese methodischen \u00dcberlegungen wollen wir mit euch anstellen. Daf\u00fcr wollen wir uns zuallererst mit euch verst\u00e4ndigen, \u00fcber uns und \u00fcber die Welt. Ohne gemeinsame Sprache keine Revolte, kein Aufstand, keine Revolution. Ohne diese wiederum keine gemeinsame Sprache. Die Verst\u00e4ndigung kann also nicht mehr als ein Versuch sein, begrenzt und stolpernd vielleicht, an dem wir euch trotzdem herzlich einladen, teil zu haben.<\/p>\n<div id=\"sdfootnote1\">\n<p class=\"sdfootnote\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote1anc\" name=\"sdfootnote1sym\">1<\/a>https:\/\/non.copyriot.com\/vorwaerts-barbaren\/<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote2\">\n<p class=\"sdfootnote\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote2anc\" name=\"sdfootnote2sym\">2<\/a>Wir meinen hiermit den dem Fortschrittsglauben inh\u00e4renten Technikoptimismus \u2013 durch technologischen Fortschritt w\u00fcrden wir uns zwangsl\u00e4ufig unserer Befreiung und dem Kommunismus ann\u00e4hern &#8211; , der sich in den Vorstellungen der stark sozialdemokratisch gepr\u00e4gten zweiten Internationale von 1889 bis 1914 ausdr\u00fcckte und in der Arbeiterbewegung der damaligen Zeit Standard war.<\/p>\n<\/div>\n<div id=\"sdfootnote3\">\n<p class=\"sdfootnote\"><a class=\"sdfootnotesym\" href=\"#sdfootnote3anc\" name=\"sdfootnote3sym\">3<\/a>Konspirationistisches Manifest, S. 198<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>mit Letzte Worte vor dem Zusammenkommen Politik &#8211; Non-Politik &#8211; Ethik und im Anhang: Moses Dobru\u0161ka: Wie alles anfing \u2013 Die Stra\u00dfburger Thesen Michele Garau: Die Strategie der Separation Mikkel Bolt Rasmussen: Die Bewegung der Verweigerung<\/p>\n","protected":false},"author":18980,"featured_media":198,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[24,6,1,10],"tags":[],"class_list":["post-195","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bulletin-no-5","category-bulletins","category-general","category-news"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/195","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/18980"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=195"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/195\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":201,"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/195\/revisions\/201"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/198"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=195"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=195"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=195"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}