{"id":240,"date":"2024-07-17T10:59:39","date_gmt":"2024-07-17T08:59:39","guid":{"rendered":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/?p=240"},"modified":"2024-07-17T10:59:39","modified_gmt":"2024-07-17T08:59:39","slug":"die-linke-und-das-non","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/?p=240","title":{"rendered":"die Linke und das Non"},"content":{"rendered":"<p>Wir leben in einer Welt, in der sich zunehmend eine Totalit\u00e4t von Herrschaft etabliert, die auf der anonymisierten Vorherrschaft der Sachzw\u00e4nge beruht und auf einem unter dieser Pr\u00e4misse organisierten Zugriff auf das Leben, auf biopolitischen Herrschaftstechnologien, in denen sich der Nihilismus der Macht offenbart, die keine Idee mehr verfolgt. Die Konzentration auf die Selbsterhaltung, das nackte \u00dcberleben, kann paradoxerweise noch nicht einmal dieses garantieren.<\/p>\n<p>In dieser Welt, die zerf\u00e4llt, kommen Ideen von Faschismus, Liberalismus, Konservatismus, Kommunismus oder Anarchie nur noch im Modus ihrer eigenen Parodie daher.<\/p>\n<p>Da wir keinen politischen Vorschlag zu machen, keine neue Idee anstelle der alten anzubieten haben, kann unser Ausgangspunkt im Moment kein anderer sein als das Nein, das Non angesichts dessen, was ist.<\/p>\n<p>Historisch war es die Aufgabe der Linken, dieses Nein zu den herrschenden Zust\u00e4nden zu artikulieren. Es w\u00e4re aber wohl nie zu diesem Kongress gekommen, ohne die drei gro\u00dfen Br\u00fcche, der letzten Zeit, die f\u00fcr mich auch einen entscheidenden Bruch mit der real existierenden Linken in der Bundesrepublik markieren:<\/p>\n<p>&#8211; das Versagen der Linken angesichts der Corona-Pandemie und der staatlichen Ma\u00dfnahmen: ihre Feigheit, ihre Konzentration auf das \u00dcberleben, in v\u00f6lliger Bereitschaft das Leben auszusetzen, ihre Untertanenmentalit\u00e4t, ihr Mangel an politischer Analyse, an Bereitschaft sich ergebende Freir\u00e4ume zu nutzen, ihre Verachtung jeglichen Begehrens nach Freiheit<\/p>\n<p>&#8211; das Versagen angesichts des Krieges in der Ukraine, die dumpfe Entscheidung f\u00fcr die eine oder andere Seite eines imperialen Konflikts, die Unf\u00e4higkeit, zum zweiten Mal, mit der Staatsr\u00e4son zu brechen, die Aufgabe eines antimilitaristischen Standpunkts und der Verzicht auf eine politische Analyse<\/p>\n<p>&#8211; das Versagen der Linken angesichts des Krieges im Gazastreifen, die Unm\u00f6glichkeit einer antinationalen Perspektive, die Unf\u00e4higkeit den Konflikt zu analysieren geschweige denn eine linke Postition einzubringen, die etwas anderes w\u00e4re als die Verdoppelung nationaler Narrative<\/p>\n<p>Diese drei Versagensmomente der Linken m\u00f6gen den Anlass bieten f\u00fcr den subjektiv nachvollzogenen Bruch mit ihr, die Gr\u00fcnde des Bruchs liegen tiefer. Sie verweisen auf die Unf\u00e4higkeit, ja vielleicht Unm\u00f6glichkeit ein linkes Projekt heute ernsthaft so zu artikulieren, dass es den Horizont eines m\u00f6glichen Bruchs mit den herrschenden Verh\u00e4ltnissen aufrei\u00dft, also nicht nur auf die Notwendigkeit, sondern die M\u00f6glichkeit einer anderen Welt verweist.<\/p>\n<p>Ich komme aus der sogenannten Bewegungslinken, war 10 Jahre lang Mitglied der Interventionistischen Linken. Die oben genannten Br\u00fcche waren insofern auch offenbarende Momente, weil sie nicht nur die strategische und analytische Schw\u00e4che der Bewegungslinken aufgedeckt haben, sondern auch ihre Unf\u00e4higkeit ein politisches Projekt zu artikulieren respektive die Unf\u00e4higkeit das Fehlen eines Projekts selber politisch zu bearbeiten, einen Umgang mit der eigenen Schw\u00e4che zu finden. Stattdessen wird diese Unf\u00e4higkeit durch eine permanente Besch\u00e4ftigung, in der Aktivismus Analyse und Strategie ersetzt, zu \u00fcberspielen versucht. Gerade so wird das, was sich heute radikale Linke nennt, zum Teil des Spektakels welches sich ma\u00dfgeblich auf dem Feld der Social Media und der damit einhergehenden Bildproduktion abspielt.<\/p>\n<p>Wo in der bundesdeutschen Linke \u00fcberhaupt noch der Versuch unternommen wird, so etwas wie eine umfassende Strategie zu formulieren, so kommt diese Strategie nicht ohne ein imagin\u00e4re revolution\u00e4res Subjekt aus, welches angerufen wird: die ArbeiterInnen, die Prekarisierten, die MigrantInnen, queere Menschen, denen ein objektives Interesse an einer \u00c4nderung der Verh\u00e4ltnisse unterstellt und mit denen oder in deren Namen nun wieder Politik gemacht oder legitimiert werden soll, ohne sich der Fallstricke einer repr\u00e4sentativen Politik zu Gen\u00fcge bewusst zu sein, und dass in Zeiten, in denen die Bewegungen auf der Stra\u00dfe, die ProtagonistInnen der Riots, die heute weltweit stattfinden, deutlich machen, dass sie jede Repr\u00e4sentanz ablehnen. So schl\u00e4gt das Non all denjenigen entgegen, die \u201eim Namen von..\u201c sprechen wollen.<\/p>\n<p>Wenn wir also heute zu einem Non-Kongress zusammenkommen, so sollte das Non meinen, zu solchen vorschnellen L\u00f6sungsversuche derjenigen, die mehr Antworten als Fragen haben, nein zu sagen, um den Raum der Fragen endlich er\u00f6ffnen zu k\u00f6nnen. Solche Fragen lassen sich aber nicht aus dem Hier und Jetzt unserer gegebenen Erfahrungen einfach ableiten.<\/p>\n<p>Deshalb braucht es eine historische Perspektive: Alain Badiou hat vorgeschlagen, die Geschichte der Idee des Kommunismus nach drei Ereignissen zu periodisieren, die die M\u00f6glichkeit eines grundlegend neuen er\u00f6ffnet haben, Wahrheitsereignissen, in denen sich ein Subjekt konstituiert, dessen Aufgabe es ist, dieser Wahrheit die Treue zu halten. Solche Subjekte bewegen sich jenseits der Repr\u00e4sentanz, jenseits von Identit\u00e4ten und k\u00f6nnen nicht einfach angerufen oder durch zielf\u00fchrende Prozesse hervorgebracht werden. Diese Ereignisse sind f\u00fcr Badiou die Pariser Commune, die Russische Revolution und 1968, die jeweils eine neue Periode markieren. Sie alle sind mit einem Scheitern verbunden: Die Commune im Scheitern, die Niederlage und das sie begleitende Ermorden ihrer Subjekte zu verhindern, die Russische Revolution daran, dass der Preis ihrer Wahrheit zu organisieren, der Verrat an dieser Wahrheit war und die Zerst\u00f6rung der Subjekte, die ihre Tr\u00e4ger sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Das Scheitern von 1968 wird dadurch markiert, dass die Auflehnung nicht nur gegen die politischen und \u00f6konomischen Formen der Herrschaft, sondern gegen die kulturellen Formen, die die Subjekte gesellschaftlich gefangen halten, zwar die alten Formen \u00f6dipaler Herrschaft in Frage stellen, ja abschaffen worden. Der Imperativ der Herrschaft der V\u00e4ter und Herren ist jedoch durch einen neuen Imperativ ersetzt worden, durch den Imperativ des Genie\u00dfens: Die Herrschaft ist nicht abgesch\u00fcttelt, sondern in den K\u00f6pfen der Subjekte installiert worden. Aus der angeblichen Freiheit der Wahl ist unter kapitalistischen Bedingungen der Zwang die richtige Wahl treffen und diese auch bejahen zu m\u00fcssen geworden. Aus der Ablehnung der \u00e4u\u00dferen Disziplin, die Selbstkontrolle. Aus der Gefangenschaft durch \u00e4u\u00dfere Zw\u00e4nge und Konventionen, die Gefangenschaft unserer K\u00f6pfe, Seelen und K\u00f6rper, durch jene Normen, die wir w\u00e4hlen und denen wir uns unterwerfen. Aus der Befreiung von Identit\u00e4ten, in die wir von au\u00dfen gezw\u00e4ngt werden, der Zwang unsere Identit\u00e4t selbst zu bestimmen und dann aber auch mit ihr identisch zu werden.<\/p>\n<p>Diese Neuformierung der Herrschaft hat die Bedingungen f\u00fcr jenes \u00f6kologisches Akkumulationsregime geschaffen, in dem wir uns heute befinden und die Subjekte geformt, die dieses Regime braucht. Wenn wir diesem das Non entgegenhalten wollen, dann m\u00fcssen wir nach einem Ansatzpunkt jenseits dessen suchen: Denn die Organisation von Kollektiven, Genossenschaften, Selbstbestimmung und Selbstverwaltung, Kreativit\u00e4t und Enpowerment haben sich alle als kommodifizierbar erwiesen. Und wir k\u00f6nnen nicht einfach davon ausgehen, dass sie widerst\u00e4ndiges und befreiendes Potential in sich tragen, wenn sie von jenen Subjekten organisiert werden, die sich tagt\u00e4glich in die freiwillige Unterwerfung und Selbstkontrolle ein\u00fcben.<\/p>\n<p>Nachdem es m\u00f6glich war die emanzipatorischen Aufbr\u00fcche im Zuge von 1968 zu vereinnahmen und aus ihnen eine scheinbar unersch\u00f6pfliche Ressource der Modernisierung des Kapitalismus zu machen, stellt sich die Frage nach der M\u00f6glichkeit dessen, was wir den herrschenden Verh\u00e4ltnissen entgegensetzen k\u00f6nnen, neu: L\u00e4sst sich an einem Befreiungsprojekt, als Befreiung aller weiter festhalten? Was bleibt von der modernen Hoffnung, dass der Mensch, die Menschen f\u00e4hig sind ihre Geschichte selbst in die Hand zu nehmen und zu einem guten Ende zu f\u00fchren? Und, wenn wir von im Horizont solcher gro\u00dfen Erz\u00e4hlungen gar nicht mehr sprechen wollen, wie finden wir eine Alternative dazu uns den Horizont unserer Fragen, der M\u00f6glichkeiten und Grenzen nicht selber wieder von jener Totalit\u00e4t vorgeben und beschr\u00e4nken zu lassen in der wir leben?<\/p>\n<p>Auch weil wir keine Ideen haben, wie eine neue Antwort auf diese Fragen lauten k\u00f6nnte, die die Aporien der Moderne ernst nimmt und \u00fcber sich selbst hinaus treibt, haben wir zu einem NON-Kongress eingeladen, indem wir an einem Antagonismus festhalten wollen, dessen Artikulation uns gleichzeitig praktisch wie theoretisch so schwierig erscheint. Auch deshalb also ein Non Kongress, weil wir glauben, dass vieles nicht m\u00f6glich ist, was einen linken Kongress klassischerweise auszeichnen w\u00fcrde: eine \u00f6ffentliche Intervention, das Finden einer gemeinsamen Strategie, ein Prozess der Organisierung, das Planen gemeinsamer Aktionen&#8230;All das einfach trotzdem zu tun, weil es die politischen Notwendigkeiten von uns verlangen, hie\u00dfe unsere eigenen Fragen nicht ernst zu nehmen. Es nicht zu tun, muss aber so getan werden, dass es nicht unsere Kapitulation vor der \u00dcbermacht der Verh\u00e4ltnisse bedeutet.<\/p>\n<p>Der Non Kongress ist also ein Ort, wo die Splitter aufgesammelt werden k\u00f6nnen, ein Ort f\u00fcr die Unzufriedenen, Ratlosen, Fragenden, nicht f\u00fcr Resignierte: Es geht uns also darum, einen politischen Kongress zu machen, in Zeiten, in denen wir glauben, dass ein politischer Kongress unm\u00f6glich ist, ja, in denen wir nach der M\u00f6glichkeit von Politik selbst fragen.<\/p>\n<p>Das Ende der uns gel\u00e4ufigen Formen linker Politik l\u00e4sst mit erneuter Dringlichkeit die Frage danach auftauchen wie das Politische, die Revolution als Unterbrechung der herrschenden Ordnung gedacht werden k\u00f6nnte. In Zeiten einer sich zunehmend biopolitisch als Herrschaft \u00fcber das nackte Leben konstituierenden Macht erscheint Politik nur m\u00f6glich im Kampf um ein Leben, das sich diesem biopolitischen Zugriff widersetzt. In diesem Sinne wird die Frage nach Politik nicht nur zu einer Frage nach der M\u00f6glichkeit des guten Zusammenlebens der Menschen, sondern nach den M\u00f6glichkeiten des Lebens selbst, jenseits seiner Maschinisierung und biopolitischen Unterwerfung.<\/p>\n<p>Dies bedeutet, nach Orten Ausschau zu halten, in denen etwas von einem solchen Leben aufscheint, einem Leben, das sich der Verwaltung, Einhegung genauso entzieht wie der im Virtuellen stattfindenden Simulation von Leben. Etwas von diesem Begehren nach Leben meinen wir in jenen globalen Aufst\u00e4nden zu entdecken, die seit Beginn des Jahrtausends mit neuer Intensit\u00e4t rund um den Globus aufflackern. Nicht nur in der Wut, die sie den herrschenden Verh\u00e4ltnissen entgegenschleudern, sondern auch in den in ihnen entstehenden M\u00f6glichkeiten die Organisationsformen des Alltags, welche unsere Leben beherrschen aufbrechen zu lassen und neue Formen der Organisation und Reproduktion des Lebens f\u00fcr einen kurzen Moment aufscheinen zu lassen, erkennen wir etwas vom Horizont, der im Bruch mit dem Gegebenen aufrei\u00dft.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt hat uns die Diskussion um eben jene Aufst\u00e4nde der Non-Bewegungen, die eben keine klassischen Sozialen Bewegungen mehr sind, weil sie keine politische Forderung der Bv\u00f6lkerung oder eines Teils dieser Bev\u00f6lkerung dazu inspiriert, einen Non Kongress zu veranstalten: nicht weil wir uns einbilden w\u00fcrden, wir k\u00f6nnten so die Non-Bewegungen adressieren und zusammenrufen. Wohl aber, weil wir denken, dass wir nach diesen wirklichen Bewegungen zu fragen haben, die geeignet sind, den herrschenden Zustand zumindest f\u00fcr einen Moment zu unterbrechen.<\/p>\n<p>In diesem Bezug auf die Non-Bewegungen muss er aber darum gehen genau jenen Fehler zu vermeiden aus ihnen nun wieder jenes revolution\u00e4re Subjekt zu machen, auf die wir unsere Politik beziehen wollen. Die Non-Bewegungen verweisen vielmehr auf die Ablehnung einer Reproduktion von Politik, Identit\u00e4ten und Demokratie, auf den Verzicht auf jede Repr\u00e4sentation und offenbaren die Leere jenes Spektakels, das sich in der Sph\u00e4re des \u00d6ffentlichen und Politischen allt\u00e4glich vor unseren Augen abspielt. Sie dazu zu benutzen, um jene Leerstelle, auf die sie verweisen nun mit ihnen selbst wieder zu f\u00fcllen, w\u00fcrde hei\u00dfen, die Infragestellung von Identit\u00e4ten misszuverstehen.<\/p>\n<p>Das Non, von dem wir in den n\u00e4chsten Tagen sprechen wollen, verweist n\u00e4mlich auch darauf, dass wir nach einem Jenseits der Identit\u00e4ten zu suchen haben. Denn in vielleicht nichts anderem zeigt sich die Konsitution der Herrschaft, mit der wir es zu tun haben, deutlicher als in ihrer F\u00e4higkeit eine ungeheure Diversit\u00e4t an Identit\u00e4ten zu erschaffen, Kategorien und Schubladen, die als Angebote daher kommen und uns Freiheit suggerieren, weil sie eine Wahl erm\u00f6glichen, ja uns in diese Wahl hineinzwingen wollen. Sei, was du bist, sei, was oder wer du sein willst, aber sei es wirklich, sei, f\u00fcr wen du dich selbst h\u00e4ltst! \u2013 lautet sein verf\u00fchrerisches Angebot.<\/p>\n<p>Dieses Identit\u00e4tsangebot mit seiner Verf\u00fchrung uns einem in uns selbst liegenden Ideal zu verpflichten, das uns an das kettet, was wir sind und geworden sind, behindert uns an die Grenzen des M\u00f6glichen und Denkbaren zu gelangen, einen Horizont zu er\u00f6ffnen, der alle Kategorien aufsprengt und damit eine Unordnung schafft, in der die Welt sich neu zusammensetzen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Wagen wir also das Non<\/p>\n<p>&#8211; jenseits unserer festgefahrenen Begriffe<\/p>\n<p>&#8211; jenseits des Klammerns an Identit\u00e4ten<\/p>\n<p>&#8211; jenseits des Zwanges zur konstruktiven Positivit\u00e4t<\/p>\n<p>Stellen wir uns der sich ausbreitenden Leere und wagen wir endlich Fragen zu stellen, auf die wir die Antwort noch nicht kennen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir leben in einer Welt, in der sich zunehmend eine Totalit\u00e4t von Herrschaft etabliert, die auf der anonymisierten Vorherrschaft der Sachzw\u00e4nge beruht und auf einem unter dieser Pr\u00e4misse organisierten Zugriff auf das Leben, auf biopolitischen Herrschaftstechnologien, in denen sich der &hellip; <a href=\"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/?p=240\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":18980,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[29,30],"tags":[],"class_list":["post-240","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-dokumentation","category-freitagabend"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/240","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/18980"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=240"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/240\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":241,"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/240\/revisions\/241"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=240"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=240"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=240"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}