{"id":333,"date":"2025-08-19T14:18:11","date_gmt":"2025-08-19T12:18:11","guid":{"rendered":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/?p=333"},"modified":"2025-08-19T14:18:11","modified_gmt":"2025-08-19T12:18:11","slug":"politik-ethik-universalismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nonkongress.noblogs.org\/?p=333","title":{"rendered":"Politik &#8211; Ethik &#8211; Universalismus"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"western\" align=\"left\"><i>Wo <\/i>wollen wir k\u00e4mpfen? &#8212; <i>Wie<\/i> wollen wir k\u00e4mpfen? &#8212; <i>Mit wem<\/i> wollen wir k\u00e4mpfen? &#8212; <i>Was<\/i> also k\u00f6nnte Politik sein?<\/h2>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Ich m\u00f6chte mich diesen Fragen \u00fcber drei Punkte n\u00e4hern. Zum einen \u00fcber eine Erfahrung bzw. einen inneren Konflikt mit mir am Beispiel der Pro-pal\u00e4stinensischen Proteste in Berlin, zum anderen \u00fcber den Begriff des \u201eSiegens\u201c und drittens \u00fcber den Punkt der Hoffnung.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Mir geht es bei erstem Punkt in erster Linie nicht um eine Einsch\u00e4tzung des historischen Konflikts und den aktuellen Krieg, sondern f\u00fcr mich um die Produktivit\u00e4t, die die ganze Kontroversit\u00e4t und der spezifisch deutschen Kontroversit\u00e4t, bedeutet in der Umkreisung dieser Fragen.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Als die Proteste begannen, war ich froh, dass Menschen das eiserne Schweigen der deutschen Staatsr\u00e4son unterbrachen und ich war neugierig. Neugierig, weil Menschen, unabh\u00e4ngig davon, ob sie sich mal klassisch b\u00fcrgerlich in Demonstrationen und im \u00f6ffentlichen Diskurs oder auch unvers\u00f6hnlicher auf der Stra\u00dfe mit gezielten Angriffen auf die Bullen artikulierten, zusammen kamen, die ich nicht einsch\u00e4tzen konnte. Klar konnte ich mir eine Idee davon machen, warum die jeweils einzelnen Gruppen, der Pal\u00e4stinenser, Muslime, trotzkistischer Splittergruppen oder postkolonialer Studierender an den Protesten teilnahmen bzw. teilnehmen, aber bereits bei sich als explizit queer, j\u00fcdisch oder sich irgendwie aus der antideutschen Ecke verstehender Menschen wurde es f\u00fcr mich schwieriger. Denn, dass f\u00fcr einige die Hamas ein positiver Bezugspunkt als einziger Widerstandsgruppe, war und ist, ist ja auch Fakt. Ich war also auf diese Gemengelage von unterschiedlichen Menschen, jungen Frauen mit Kopftuch, queeren AkademikerInnen, J\u00fcdInnen, deutschen Linken, Expatriots und arabischen Menschen so neugierig, deren Zusammensetzung mir so abwegig erschien. Worauf will ich politisch hinaus? Ich m\u00f6chte drei Punkte nennen:<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Wir fallen immer wieder hinter die berechtigte Zur\u00fcckweisung unserer klassischen politischen Kategorien oder zumindest ihrer Infragestellung zur\u00fcck, wenn sogenannte linke Akteure in Protesten auftreten. Beginnen also erneut sie in den Ma\u00dfst\u00e4ben linker Kategorien zu bewerten. Aber es muss gerade darum gehen, sich die Proteste ohne diese Kategorien anzuschauen, also quasi die linken Akteure zun\u00e4chst nicht als solche zu sehen. Ansonsten verpassen wir die untergr\u00fcndige gemeinsame Erfahrung in den Protesten, das was \u00fcber das offensichtlich politisch linke hinaus geht. Und das sollte ausschlaggebend sein f\u00fcr das eigene Gef\u00fchl und letztlich die Entscheidung sich zu beteiligen oder nicht. Denn was war diese gemeinsam geteilte Erfahrung, die ich intuitiv auch gef\u00fchlt habe, warum es mich zu diesen Menschen, bei all meinen b\u00f6sen Gedanken wenn ich an Akademiker, Queer-theorie, Postkoloniale Theorie oder den Machismus der StreetKids denke, hingezogen hat, die ich aber mit meinen klassischen Denkkategorien von \u201eAntisemitismus\u201c, \u201eregressiver Antiimperialismus\u201c, usw. politisch-analytisch verdr\u00e4ngt habe. Bifo Berardi schreibt dazu in einem Interview was die heutigen Unibesetzungen in den USA von denen der 68er unterscheidet: \u201eMeiner Meinung nach identifizieren sich die Sch\u00fcler mit der Verzweiflung. Verzweiflung ist die psychologische und auch kulturelle Eigenschaft, die die breite Identifikation der jungen Menschen mit den Pal\u00e4stinensern erkl\u00e4rt. Ich denke, dass die Mehrheit der Studenten heute bewusst oder unbewusst eine unumkehrbare Verschlechterung der Lebensbedingungen, einen unumkehrbaren Klimawandel, eine lang anhaltende Periode des Krieges und die drohende Gefahr einer nuklearen Niederschlagung der Konflikte, die an vielen Stellen der geopolitischen Landkarte im Gange sind, erwartet. Darin liegt meines Erachtens der Hauptunterschied zur 68er-Bewegung: Eine Umkehr des Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisses ist nicht in Sicht.\u201c Und ist nicht die Suche nach Menschen, die eine Erfahrung mit einem teilen, und damit meine ich nicht eine oberfl\u00e4chliche politische oder \u00f6konomische Erfahrung, sondern ein grunds\u00e4tzliches Verh\u00e4ltnis zur Welt, aktuell der entscheidende Punkt? Auf Dauer ist das nat\u00fcrlich zu wenig und es braucht dar\u00fcber hinausgehend auch ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis der Welt, eine Reflexion der geteilten Erfahrung, denn ansonsten kann es uns passieren beim Parteitag einer Neurechten Partei zu landen. Nichtsdestotrotz ist die geteilte Erfahrung aktuell als Ausgangspunkt entscheidend, weil alles am Boden liegt und wir neu herausfinden m\u00fcssen mit wem wir, wo, wie leben und k\u00e4mpfen wollen.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Insofern lassen sich die Antworten auf die Fragen nicht strategisch bestimmen oder definieren. Der Ort ist richtig, wenn wir uns entscheiden ihn zu unserem Ort zu machen und dies andere auf \u00e4hnliche Art und Weise machen. Darin entscheidet sich dann auch, ob es zu einem strategischen Ort wird, oder ob es \u201enur\u201c f\u00fcr mich ein Ort wird. Auch das ist viel, weil ich darin wieder lerne zu k\u00e4mpfen (im klassisch taktischen Sinne, im Sinne des K\u00e4mpfens um das was ich bin, was andere sind und wie wir uns in Beziehung setzen). Und daran anschlie\u00dfend der dritte Punkt: Wird es zu einem strategischen Ort, haben wir eine Non-Bewegung. Die Non-Bewegungen lassen sich also nicht analytisch entdecken, maximal vielleicht eine Ahnung von ihnen kriegen (aber auch das ist nicht der Analytik geschuldet, sondern der F\u00e4higkeit eine Grunderfahrung mit Menschen teilen zu k\u00f6nnen), sondern nur durch die Menschen darin zu solchen machen.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Ich glaube, es ist notwendig sich auf diese Art den Dingen zu n\u00e4hern. Die geteilte Erfahrung und sie zu theoretisieren bedeutet f\u00fcr jeden etwas anderes, aber nur so vertiefen und erweitern wir unsere Erfahrungen, werden darin eben gemeinsam kl\u00fcger, n\u00e4hern uns von verschiedenen Seiten, Orten und Menschen dem Wesentlichen. Nun stellt sich nat\u00fcrlich sofort die Frage, warum ich das erz\u00e4hle, warum sollte man sich in dieser Form zu Geschehnissen, Protesten etc. verhalten. Weil ich glaube, dass es ein erster Schritt dahin ist, die Bedingungen der M\u00f6glichkeit zu schaffen, wieder zu siegen. Ich schlie\u00dfe mich also der Formulierung in Bulletin No. 5 an: ich will immer noch siegen: Ich will in Freiheit leben, ich will das andere in Freiheit leben k\u00f6nnen, ich will Gerechtigkeit f\u00fcr all die Ermordeten durch das System. Was aber hei\u00dft es zu siegen? Meiner Meinung nach kann es nicht seine Bedeutung im landl\u00e4ufigen Sinne sein, also der Sieg als Prozess des Kampfes, in dem man die Macht erlangt den anderen Niederzuwerfen (im \u00e4u\u00dfersten Fall sogar zu vernichten), und sich an seine Stelle stellt, politischer gesprochen den Aufstand zu wagen, darin eine konstituierende und letztlich konstituierte Macht zu werden, oder philosophischer gesprochen vom Knecht zum Herr werden. Denn was bleiben w\u00fcrde ist Herrschaft unter umgedrehten Vorzeichen. Der Herr wird zum Knecht und der Knecht zum Herr. In der Linken wird zwar von unterschiedlichen Ausgangspunkten, aber immer in diesem oben genannten Verst\u00e4ndnis von \u201eSiegen\u201c geredet, nur das man es in sch\u00f6ne Vokabeln wie wahlweise Hegemonie, Gegenmacht, Basisarbeit, Insurrektionalismus verpackt. Das f\u00fchrte, nachdem was wir wissen zu den historischen Fehlern der Anarchisten, Bolschewiki und Allen, die ihnen nachfolgten. Historische Fehler zu machen ist legitim, reproduziert man sie aber dann weiter ist es Dummheit und Opportunismus. Was hei\u00dft es also siegen zu wollen? Bzw. wie k\u00f6nnen wir anders \u00fcber das Siegen nachdenken? Ich denke, es hat mit Macht bzw. damit zu tun, Sieg ohne Macht zu denken. Das ist finde ich ziemlich schwierig, weil es so fest im Kopf ist, dass man Sieg immer in der Niederwerfung des Anderen denkt. Zwei miteinander eng verkn\u00fcpfte Vorschl\u00e4ge, die ich interessant finde, sind die des Lebens \u201eals-ob-nicht\u201c und des Entzugs, des \u201ei would prefer not to\u201c; dabei beziehe ich mich vor allem auf Marcello Taris Buch \u201eUnhappy Revolution\u201c. Was bedeutet das also?<\/p>\n<h2 class=\"western\" align=\"left\"><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif\"><strong>Zu leben als-ob-nicht, als ob die Gesetze nicht gelten w\u00fcrden, als ob man bereits gesiegt h\u00e4tte.<\/strong> <\/span><\/h2>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Angesichts der historischen Niederlagen der Linken gibt es, und ich glaube zu recht, den Versuch sich \u00fcber eine andere Tradition den gleichen Fragen zu n\u00e4hern; wie beispielsweise Badiou, Zizek, Agamben und Tari. In der Bibel tauchen h\u00e4ufig Motive auf, in denen Menschen, ob Jesus oder Paulus, so tun als ob sie bereits gesiegt h\u00e4tten. Es geht darin nicht um das \u201esiegen zu wollen\u201c, sondern um das \u201eBereits gesiegt zu haben\u201c: Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser ist, und Gott, was Gott ist, Tempelsituation mit Jesus, Palmwedel und Einritt in Jerusalem, Heilungsgeschichten Jesu. Insofern beinhaltet dieses \u201eAls-ob-nicht\u201c nicht nur die juristischen Gesetze, sondern die Verfasstheit unserer Gesellschaft. Man lebt als ob der stinkende Obdachlose in der U-Bahn kein Ausgesto\u00dfener und Verachteter dieser Gesellschaft ist. Insofern ist das \u201eals-Ob-Nicht\u201d, \u201eals-ob-wir schon gesiegt h\u00e4tten\u201c, immer schon auf die Schwachen, Armen und Dissidenten bezogen. In diesem Sinne bedeutet Siegen, sich dem Schwachen, nicht dem Starken zuzuwenden. In der Bibel gipfelt das nicht-intentionale Verhalten zum Sieg in der Kreuzigung und Auferstehung Jesus, dem wahrhaften und nicht intentionalen Sieg. Ich glaube dieser letzte Plottwist der Bibel ist zentral, weil er das Schwache zum Starken macht, und uns vor der Sklavenmoral sch\u00fctzt.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Das \u201eI would prefer not to\u201c geht in die gleiche Richtung, allerdings mit einer anderen Nuance: es ist die Haltung mit \u201ei would prefer not to\u201c jegliche Verf\u00fchrung von Realpolitik, jede Verstrickung in vermeintliche diskursive Widerspr\u00fcche, jede Gefahr die im Siegenwollen besteht mit einem einfachen Nein abzulehnen. Dieses Nein ist nicht inhaltlich begr\u00fcndet, sondern maximal durch das abstrakte Prinzip des schlicht und ergreifenden \u201eNicht-Wollens\u201c begr\u00fcndet.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Dieses leben als-ob-nicht, als ob man schon gesiegt h\u00e4tte und \u201ei woud prefer not to\u201c ist weder eine Aufforderung zur Laisszefaire-Haltung. Weder eine zum Anarcho-primitivistischen R\u00fcckzug noch zu einem Aufreiben in den Verstrickungen der Herrschaft. Es erfordert eine permanente Anstrengung bzw. Auseinandersetzung, weil es sonst zu einer egal-Haltung f\u00fchrt. Es erfordert eine permanente \u00dcberlegung was dieses \u201eAls-ob-Nicht\u201c bedeuten k\u00f6nnte bzw. ein Wissen dar\u00fcber, was Herrschaft und Macht ist. Das Als-ob-nicht bleibt insofern leider auf das Gesetz bezogen. Konkret: Bedeutet das Als-Ob-nicht andauernd schwarz zu fahren, weil man meint, dass sich hier ein zentraler Wesenszug der Herrschaft \u00e4u\u00dfert? oder ist gerade das Ticketkaufen nicht genau die Parole \u201egebt dem Kaiser was des Kaisers ist\u201c? Das ist eine individuelle und gemeinsame Debatte bzw. eine Konkretisierung in der einzelnen Lebensform, wo jeder selbst in einer ernsthaften Entscheidung wissen muss, was es f\u00fcr ihn\/sie bedeutet das Als-Ob-Nicht zu tun. Darin besteht eine Chance uns aus unterschiedlichen Richtungen, Erfahrungen und Wissen uns diesem Als-Ob-Nicht zu n\u00e4hern.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Macht es dann noch Sinn von Sieg zu reden? Ich bin mir nicht sicher, mir missf\u00e4llt dieser Begriff. In diesem Sinne ebenfalls mit Tari: <span lang=\"de-DE\">Besser Verlierer als Verlorene sein.<\/span><\/p>\n<h3 class=\"western\" align=\"left\"><strong><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif\">An das Siegen schlie\u00dft die <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif\">Hoffnung<\/span><\/strong><span style=\"font-family: Liberation Serif, serif\"><strong> an:<\/strong> <\/span><\/h3>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Die einen werfen der Hoffnung vor, dass sie uns in eine Haltung des Wartens verdammt, in der wir das m\u00f6gliche und notwendige auf eine ungewisse Zukunft verschieben, die Hoffnung uns also zu einem Leben im kapitalistischen Normalzustand verleitet. Die anderen werfen der Hoffnungslosigkeit vor, dass sie uns wahlweise zu Nihilismus verleitet oder zu einer identit\u00e4ren Wohlf\u00fchlpolitik in der heilen Welt der Kommune.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">Ich w\u00fcrde die Hoffnung gerne aus dieser falschen Dichotomie retten und behaupten, dass weder Hoffnungslosigkeit Nihilismus bedeutet, noch Hoffnung die Flucht in die Zukunft. Beide Positionen einmal in ihrem Bezug auf die Gegenwart und einmal in Bezug auf die Zukunft, geh\u00f6ren zusammen. Dann w\u00e4re Hoffnung eine Zukunftseinstellung, die \u00fcber das W\u00fcnschen hinausgeht, die nicht in die Zukunft flieht, sondern das K\u00fcnftige in das Jetzt hereinholt. Die oben genannte Dichotomie w\u00e4re dann gar keine Dichotomie, sondern das Gleiche, n\u00e4mlich Verzweifelung und Warten ins Leere hinein. Hoffnung entsteht aus der Gegenwart und ist eine feste Gewissheit (z.b. dass solange zwei Menschen existieren Kommunismus m\u00f6glich ist) in Bezug auf Dinge, die unklar und unbekannt sind.<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\">An diese Gedanken zur Hoffnung, in der es ja auch um Zeitvorstellungen geht, m\u00f6chte ich zum Ende deswegen noch ein paar kurze Gedanken zur Zeit anschlie\u00dfen. Tari schreibt, dass die Zeit des Kapitals immer durch eine frenetische Beschleunigung gekennzeichnet war, auch um der Revolution nicht die n\u00f6tige Zeit zu verschaffen &#8211; und damit die subjektive Entwicklung verlangsamen. Man k\u00f6nnte also sagen, dass die kapitalistische Zeit durch diese frenetische Beschleunigung genau das Nachdenken \u00fcber Hoffnung verunm\u00f6glicht und uns in die falsche, n\u00e4mlich seine Dichotomie von Zeit und damit Hoffnung vs. Hoffnungslosigkeit treibt. Daher m\u00fcsste es darum gehen die kapitalistische Zeit im Sinne des \u201eAls-ob-nicht\u201c und \u201ei would prefer not to\u201c zu verlangsamen und unsere Ungeduld, nicht aber die Dringlichkeit, aufzugeben. Es geht also darum \u201eZeit zu haben&#8220;, d.h. Abstand von der Gegenwart zu schaffen\u201c: Man sieht die Dinge nur aus der Ferne &#8230; wer in der Mitte der Dinge bleibt, lernt nichts\u201c (Tari)<\/p>\n<p class=\"western\" align=\"justify\"><span lang=\"de-DE\">Danke <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wo wollen wir k\u00e4mpfen? &#8212; Wie wollen wir k\u00e4mpfen? &#8212; Mit wem wollen wir k\u00e4mpfen? &#8212; Was also k\u00f6nnte Politik sein? Ich m\u00f6chte mich diesen Fragen \u00fcber drei Punkte n\u00e4hern. 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